Über Anatoli

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Bergfest 25.04.2013

Gewichtsanalyse

Trainingstagebuch

Vegan Erfahrungsbericht

Ein Vegan-Erfahrungsbericht von Anatoli Bartel. Am 17.10.2012 haben bei mir so viele Alarmglocken geleutet dass ich nicht anders konnte als mein Trainingsbuch zu nehmen und eine kleine aber sehr wichtige Notiz zu hinterlassen. Das schrieb ich wortwörtlich hinein:

17.10.2012, Mittwoch, 90kg (morgens, ohne Kleidung). Seit einem Monat und länger (vielleicht 2 Monate) lebe ich in Wismar in der Woche (ohne Wochenende) Vegetarisch (Quark, Milch, – schon reduziert gewesen). Nun, seit heute, dem 17.10.2012 werde ich mich bemühen bzw. mich durchsetzen Vegan zu leben. Ich kann heute sagen: Ich lebe Vegan. Anatoli Bartel.

Meine Hintergründe waren vielseitig und überzeugend für meine Entscheidung.

Zu dem Hintergrund der Veganen Entscheidung

Seit dem ich mich noch in der Schulzeit – Gymnasium, 12 Klasse, kurz vor dem Abitur – am Ende des Sportunterrichts von einem Mitschüler die Information bekam, dass ich dicker geworden bin und man mein Fett am Bauch deutlich erkennt, musste ich über die Hintergründe nachdenken, wodurch sowas entstehen konnte.

Dabei fiel mir folgendes in der Schulzeit auf

mein möglicher Tagesablauf:in der Schulzeit (Gymnasium)

  • 7:05 Uhr Frühstück: Schwarz-Tee mit 3 bis 4 Tee-Löffel Zucker. Dazu zwei Brotstullen mit jeweils Butter, Salami / Jägerwurst und Käse.
  • In den Schul-Pausen (Ein Blockunterricht dauert 1 1/2 Stunden) ass ich oft eine Brotstulle mit Butter, Salami / Schinken und Käse.
  • In der Mittagspause ass ich fast täglich eine warme Mahlzeit. Entweder Milchreis mit Kirschen – gesüßt mit Zucker und manchmal Zimt, oder als Alternative die Nudeln mit Fleischwürfeln (werksseitig gesüßt). Je Portion 1,40 €.
  • Nach der Kantinen-Nahrung fühlte ich mich sehr träge und müde. Ich hatte das unwohle Gefühl in meinen Beinen, als wären diese Fett geworden. Die Oberschenkel fühlten sich in der Hose sehr Prall an und es war erschwert (sehr träge) die Treppen zu steigen.
  • Nach der Schule gab es zuhause wiederrum oft einen weiteren warmen Teller hausgemacht von meiner Mutter.
  • Nach dem Mittagessen und dem Abendessen, ja auch schon oft davor, gab es was kleines zum Naschen wie Eis (sehr oft), Schokolade (manchmal), Riegel und auch Chips (manchmal). Zur Vollständigkeit: Cola oder ähnlich gesüßte Getränke habe ich vom Prinzip her vermieden. Solche Getränke verursachen bei mir viel Durst und ekel.
  • Freizeitsport ist auch sehr selten gewesen.
  • gebacken wurde ebenfals etwa einmal in der Woche.

Schlussfolgerung in der Schulzeit

  • viel und oft gegessen, auch über die Sättigung hinaus [-]
  • viel gekochtes, gebackenes und Fertig-Nahrung (Naschzeug) konsumiert [-]
  • oft Milch (Käse, Milchreis) und Fleisch (Salami, Jägerwurst, Wurst, Nudel-Beilage-Fleisch, Suppen-Fleisch, Steak) verzehrt
  • kaum oder selten Gemüse und wenig Obst zu sich genommen.
  • wenig Bewegung bzw. Sport.

Ergebniss der ersten Analyse (nach dem Abitur, 2010)

Meine Essgewohnheiten fallen negativ für die Gesundheit aus, da ich mich überwiegend ungesund ernährte und wenig Bewegung im Alltag eingebaut war. Analysier ich mein optisches Erscheinungsbild, so stelle ich fest, dass ich mir so nicht gefalle:

  • August 2010 wog ich schon 100kg, und ich wollte wirklich nicht schon so viel wiegen, wie meine Eltern, und das mit 20 Jahren.
  • Im Gesicht und auch am Bauch konnte man den überschüssigen Fettanteil gut erkennen.

Persöhnliche Zielsetzung (2010)

  • Ernährungsumstellung. Gesünder und kontrollierter essen. Ungesundes vermeiden. Viel Obst und Gemüse. 5 bis 6 kleine Mahlzeiten am Tag. Mehr biologische Produkte und Wildfang essen.
  • Bewegung in Form von regelmäßigem Sport Sei es das Laufen, Fahrradfahren oder Kraftsport.

Zivildienst, Dez. 2010 bis Mai 2011

  • Bewegung und physische Arbeit.
  • Gemüse und Obst zum Frühstück und in den kleinen Pausen. Gelegentlich Wasser trinken. In großen Pausen gab es eine "klassisch ausgewogene Ernährung" durch eine warme bestellte oder selbst zubereitete Mahlzeit.

Durch einige Tipps von Freunden begann ich vermehrt unbewußt mich besser zu ernähren. Ich habe sehr viel Obst und Gemüse gegessen, mich ausreichend physisch belastet und einiges an Wasser getrunken. Zum Frühstück oder auch mal zum Mittag gab es folgendes zusätzlich zu essen:

Zivildienst Ergebnis

  • Gewichtsabnahme und körperliche Fitness

Studium

  • tägliche Mensa-Speisen und weiterhin inkorrekte Ernährung sorgt für eine Gewichtszunahme
  • Erst im 3. Semester stieg ich auf eine Vegane Lebensweise ab dem 17.10.2012 um. Seit da an konnte ich mein Gewicht konntrolliert positiv senken. Sport habe ich eher seltener getrieben bzw. unregelmäßig. Jetzt habe ich als Veganer keine schwierigkeiten mein Gewicht zu halten, ja sogar wenn ich mich über die Sättigungsgrenze hinweg weiter ernähre.

Nachbar

  • Raphael K.

Internet

  • Medien-Lügen und die Lobbys
  • Kritische Wahrheitssucher und Wahrheitserzähler

weiteres Schreiben folgt. […]

Mein Fazit

Heute ernähre ich mich ausschließlich gesund Vegan. Ich kann es jedem gesundheitsbewussten Menschen und zu jeder Lebenszeit empfehlen, ohne Einschränkungen.

Warum eine Vegane Lebensweise sehr gut ist, könnt ihr auch von dem Arzt Dr. med E.-Henrich Walter auf seiner Internetseite ProVegan.info erfahren.

Anatoli Bartel, Veganfreidenker.com

Über Anatoli 34 Artikel
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